Geschichte Königstein

Louisenthal, Werk Königstein in Sachsen

Erste Dokumentation der Papiermühle Königstein.
Bau der ersten Papiermaschine und Produktion von Feinpapieren (Eigentümer: Hugo Hoesch).
Produktion von Banknotenpapier.
Demontage sämtlicher Maschinen und Anlagen und Abtransport in die Sowjetunion im Rahmen der Reparationsleistungen.
Wiederaufbau der Anlage unter dem neuen Namen VEB Feinpapierfabrik Königstein.
Installation einer Rundsieb-Papiermaschine zur Produktion von Banknoten- und Sicherheitspapier der ehemaligen DDR.
Am 1. Juni Einbettung in den G&D-Verbund und damit Zugang zu einem weltweiten Kundenkreis.
Ausrichtung am Banknoten- und Sicherheitspapier-Sortiment der Papierfabrik Louisenthal.
Umbau der Langsieb-Papiermaschine auf Rundsiebtechnologie..
Erreichen der Profitabilität (break even).
Bau eines bis dato in der Branche einmaligen, kontinuierlichen Bleichverfahrens.
Verschmelzung der Standorte Louisenthal und Königstein. Firmierung: Papierfabrik Louisenthal, Werk Königstein.
Königstein erreicht ein Produktionsvolumen in gleicher Größenordnung wie das Werk Louisenthal.
Inbetriebnahme der neuen Papiermaschine PM4 in Königstein. Die PM4 ist die derzeit modernste und schnellste Rundsieb-Papiermaschine der Welt.