Klima- und Umweltschutz

In Generationen denken und handeln

In Generationen denken und handeln – das ist der Leitgedanke, dem sich unsere Muttergesellschaft, das Familienunternehmen Giesecke & Devrient,  aus Tradition verpflichtet sieht. Diesem Leitbild ist auch Louisenthal verbunden. Wir wissen, was es bedeutet, Werte zu erhalten und an die nächste Generation weiterzugeben. Dabei möchten wir die Erwartungen unserer Gesellschaft erfüllen – ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu beeinträchtigen.

Bestätigt von den Dialogen mit unseren Anspruchsgruppen, steht der verantwortungsvolle Umgang mit Umwelt und Klima entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiterhin weltweit im Fokus unseres Handelns. Der Schutz natürlicher Ressourcen ist eine Aufgabe, die uns jeden Tag fordert und die nie abgeschlossen sein wird. Über die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben hinaus setzen wir uns daher schon heute weit reichende Ziele für eine nachhaltige Unternehmens- und Produktpolitik.

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Unsere Maßnahmen für den Umwelt- und Klimaschutz

Der sparsame Umgang mit Ressourcen, umweltschonende Herstellungsverfahren, Energieeinsparung und Verminderung von CO2 steht auch bei Louisenthal im Mittelpunkt. Ein wichtiger Schritt dabei ist die Entwicklung des „Corporate Carbon Footprint“. Durch diese Analyse können wir Ziele und Maßnahmen für einen effizienteren Ressourcenumgang ableiten.

Kontakt

Zentrale Louisenthal
+49 (0) 8022 760-01

Unser Umweltmanagementsystem

Unser Umweltmanagementsystem regelt die für die Umsetzung unserer Nachhaltigkeitspolitik nötigen Zuständigkeiten, Abläufe und Vorgaben für die betrieblichen Maßnahmen. Auf diese Weise können wir Ressourcen schonen, Umweltbelastungen reduzieren und Kosten sparen.

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In unserem Sustainability-Management-System bündeln wir unsere Maßnahmen und Programme zum Umwelt- und Klimaschutz. So kommen wir unserem Ziel einer nachhaltigen Wertschöpfungskette konsequent näher. Das Sustainability-Management-System basiert auf den Managementsystemen ISO 14001 und OHSAS 18001. Unsere beiden Produktionsstandorte Königstein und Louisenthal sind nach diesen weltweiten Standards zertifiziert.

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Carbon Footprint

Eine wesentliche Maßnahme unserer Klimaschutzstrategie ist, die spezifischen Treibhausgasemissionen an den beiden Standorten Königstein und Louisenthal kontinuierlich zu reduzieren. Die Entwicklung der Treibhausgasemissionen an beiden Standorten wird als „Corporate Carbon Footprint (CCF)“ dokumentiert und verfolgt.

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Im Rahmen von Energie-Effizienz Projekten werden Emissionsverursacher identifiziert und auf deren Basis Reduzierungsziele und konkrete Maßnahmen zur Senkung der Treibhausgasmengen und zur Reduzierung des Energieverbrauchs festgelegt.

 

Klimaneutralität

Nicht alle Emissionen werden sich in Zukunft vermeiden lassen. Darum ist ein weiterer Schritt unserer Klimastrategie die Klimaneutralität durch Kompensation. Dafür  bieten wir die Möglichkeit, betriebsbedingt erzeugte Treibhausgasmengen, die nicht vermieden werden können, durch freiwillige Investitionen in externe Klimaschutzmaßnahmen zu kompensieren.

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Abwassermanagement in Louisenthal

Als ein Abfluss des Tegernsees erfüllt die Mangfall eine wichtige Aufgabe in der Trinkwasserversorgung ihrer Umgebung. Seit 1880 wird im Mangfalltal Trinkwasser gefördert, womit seit nunmehr fast 130 Jahren die Stadt München versorgt wird.

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Vorausschauender Wasserschutz ist daher auch für uns ein Thema von besonderer Tragweite. Für die Erhaltung der Tourismusregion Tegernsee haben wir eine besondere Verantwortung, der wir uns stellen wollen. Mit einem effektiven Abwassermanagement hat Louisenthal entscheidende Maßnahmen ergriffen, um die Ressourcen im Tegernseer Umland nachhaltig zu schützen. So wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, unsere Natur auch für die nächsten Generationen in gleichbleibender Qualität zu erhalten.

 

Regeneration durch Biomembranreaktoren

Ein Beispiel für den vorbildlichen Umgang mit Abwasser aus der Produktion liefern die Werke Königstein und Louisenthal. Die Abwässer aus der Produktion werden in modernen Biomembranreaktoren behandelt, um den Wiedereinsatz in der Produktion zu gewährleisten. Stündlich regeneriert der Biomembranreaktor eine Wassermenge, die dem jährlichen Verbrauch eines Zweipersonenhaushalts entspricht. Die Anlagen sind an beiden Standorten seit 2009 im Einsatz.

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